Marisana - Praxis für Schamanische Heilkunst
Marisana -Praxis für Schamanische Heilkunst

                                       Teil V                                                                 Der Tod ist nicht das Ende

Im Schamanismus ist das Thema Sterben und Tod essentiell, gilt doch der Schamane von alters her als Hüter des Geheimnisses vom Tod. Von daher sind Tod und Sterben Bereiche, zu denen er einen besonderen Zugang hat.

Als Mittler zwischen den Welten ist der Schamane imstande, sich in beiden Welten gleichermaßen zu bewegen. Streitigkeiten und Unerledigtes können dank schamanischer Intervention über den Tod hinaus geklärt und befriedet werden; ein bedeutender Aspekt, der zur Heilung der Seelen führt. Mit der klassischen Psychopompo-Arbeit (Seelengeleit) verhelfen Schamanen hängengebliebenen Seelen ihre Heimat zu finden.

 

Der Tod ist initiatorisch und birgt viel Potential für das Leben.

 

Carlos Castaneda sagt dazu:

„Der Tod ist eine monumentale Sache; er ist mehr,

als nur die Beine wegzustrecken und steif zu werden.“

 

 

Inhalte im Überblick:

 

  • Topographie vom "Land ohne Wiederkehr"
  • Den Ahnen begegnen
  • Gespräch mit einem Verstorbenen
  • Psychopompo-Arbeit
  • DemTod begegnen

 

 

Termin:

09.11. - 11.11.2018

 

Ort:

Seminarhaus Schwarzpappelhof

in Flammersfeld (Westerwald)

 

 

Seminargebühr:

250 €

 

 

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© Inge Mausberg